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Eselalarm
Nach Andry Merriefields Gribouille und Brian Sewells (fiktionaler) Pawlowa betritt in diesem Herbst mit Sherman wieder eines jener eigenwilligen und bei allen Eigenheiten aus unerfindlichen und höchst verborgenen Gründen liebenswürdigen Grautieren
Thriller im Klinikgewand
Ein Polizist und eine Psychologin, ein Therapiegespräch, Frage und Antwort. So schlicht und nüchtern der Aufbau von Steffen Uhlys neuem Roman ist, so komplex und abgründig ist die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Eine Geschichte eines Mordes
Dunkle Wolken über Malle
Auf den Spuren der vor Jahren auf Mallorca verschwundenen Tochter schleicht Tim Blanck als Privatermittler über die Insel. Mit ihm lernt man ein anderes Mallorca, jenseits der schönen Strände und der grandiosen Natur kennen. Die verkommene High
Das Schreckliche schön, das Schöne schrecklich
Gute Bücher müssen nicht groß sein, sie müssen keine 1000 Seiten haben und nicht von berühmten Menschen stammen. Manchmal kommen sie bescheiden daher, stellen sich aber den schwierigsten Aufgaben und lösen sie in Wohlgefallen auf. Oder nicht
Bericht eines Menschen
Der Halbbart Große Mittelalter-Romane gibt es nicht viele. Vielleicht nur einen einzigen: Den Namen der Rose von Umberto Eco. Die Bücher von Ken Follett, Rebecca Gablé, Tanja Kinkel, Daniel Wolf oder wie sie alle heißen, mögen populär sein und mit
Die Wasserbaukunst der Zisterzienser
Gerade in unseren Hochtemperaturzeiten wird die Bedeutung von Wasser für jeden Lebensbereich offensichtlich. Vom Trinkwasser über das Brauchwasser bis zum industriellen Nutzwasser hält es alle gesellschaftlichen Bereiche am Laufen. Umso interessanter
Vivian Maier
Spontaneität ist vielleicht der Begriff, mit dem man die Fotografien von Vivian Maier charakterisieren kann. Die Armen und die Reichen, die Filmstars und die Arbeiter, die Banker und die Tramps, die Kinder und die Alten, die Weißen und die Schwarzen
Die Idylle ist zurück
Martha, Mikkels und Mats sind wieder da. Kirsten Boie hat nach 2 Jahren Pause den zweiten Band ihrer Sommerby-Geschichte geschrieben. Die Idylle auf der kleinen Insel in der Schlei bei Oma Inge hat endlich ihre Fortsetzung. Nach langem Zögern hat
Schwarzpulver, gezündet
Als dystopischer Roman, als gnadenloses Ausleuchten der Tendenzen unserer Gegenwart, wird der Debütroman von Laura Lichtblau, ihres Zeichens Spex-Autorin, derzeit im Feuilleton gefeiert. Das mag schon sein, denn in Schwarzpulver knechtet eine
Kalenderausstellung
Kalender im Sommer? Ist das nicht ein wenig früh? Bekanntlich wird oft mit den Füßen abgestimmt, und diese sagen, dass Kalender gerne ein halbes Jahr zu früh gekauft werden. Ein Argument dafür ist, dass die großen, besonders schönen Kalender um die
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