Wo es weh tut
Drei Leben vom unteren Rand der Gesellschaft: Mareike Fallwickl ist sich treu geblieben in der schonungslosen Darstellung ihrer ProtagonistInnen, die in einer testosterongeschwängerten Umwelt Schwierigkeiten haben, zu arbeiten, zu leben, Erfolg zu haben, oder ganz einfach sie selbst zu sein.
Gewalt, manifest wie latent, zieht sich durch die Lebensentwürfe der von Fallwickl beschriebenen Menschen. Die Influencerin, der Tagelöhner, die Pflegekraft: Wie lange machen sie noch mit?
Bibliographie