Tage zählen. Ein weises Herz gewinnen.

Müssen jetzt auch noch Bücher über die Krise gelesen werden, die alle Kanäle fast vollständig belegt? Das kleine Buch von Paolo Giordano ist ein Wagnis, aber durchaus gelungen. Es beschreibt sein eigenes Innehalten in Rom in den vergangenen Wochen. Die Ruhe führte den Schriftsteller zu Reflexionen über das, was man wissen, was man denken, und was man fühlen kann, angesichts einer neuen Bedrohung. Es ist ein offenes Buch, und das macht es lesenswert.


Bibliographie